Aktuell

Besuch aus Botswana 2011

Das Programm der nächsten drei Wochen hatte neben den Besuchen einzelner Gemeinden und immer wieder stattfindenden Arbeitstreffen eine Lutherreise vorgesehen. Die Reisegruppe schilderte ihren Ausflug zur Wartburg und den dazugehörigen Orten als sehr interessant und freute sich, dass dies möglich gemacht worden war.
Wieder zurück, ging es um die Erarbeitung der neuen Partnerschaftsvereinbarungen mit dem Missionsausschuss Botswana. Für alle Beteiligten war dies ein hartes Stück Arbeit, denn nicht nur Sprache, sondern auch verschiedene Kulturen stellten Barrieren dar. Am Ende jedoch konnte ein neues Abkommen verabschiedet werden. Am 14.09.2011 sind Titus, Matildha, Hendrik und Ester wieder zurück in ihre Heimat aufgebrochen. Auf beiden Seiten ist klargeworden, dass Partnerschaft nicht nur auf dem Geben und nehmen von Geld beruhen kann, sondern dass mehr dazu gehört. Die verabschiedeten Partnerschaftsleitlinien sind ein erster Schritt dazu
. [Hier die Bilder]
Nina Weber 

Besuch im Pfarrhaus 
   
Glaubenskurs 2011

EMMAUS-Glauben entdecken
Was Christen Glauben
Wie Christen im Glauben wachsen
Als Christ im Alltag leben

Jeweils Mittwoch Abend 19:30 bis ca. 22:00 Uhr
Wir beginnen mit einem gemeinsamen Abendessen.

Sieben Wochen waren wir gemeinsam unterwegs. Sieben Wochen mit guten Gesprächen, lehrreichen Erfahrungen und bewegenden Momenten. Sieben Wochen mit 25-30 Menschen gemeinsam auf Gottes Wegen gehen, das war eine tolle Erfahrung für uns alle. Eine Erfahrung für die wir sehr dankbar sind - und die uns darin bestärkt, im nächsten Jahr wieder Menschen zu finden, die diesen Weg mitgehen möchten!

Glaubenskurs 2011
   
Adventsandachten 2010

Am 01., 08., 15. und 22.12.2010 gibt es jeweils um 19.00 Uhr eine Adventsandacht in der Ev.Kirche Kastellaun.

Im Team bereiteten wir wieder 4 besondere Andachten im Chorraum unserer Kirche vor. Mit Hilfe von Gebeten, Stille, Liedern, Bibeltexten und kurzen Auslegungen konnten die Besucher sich auf das Weihnachtsfest besinnen und vorbereiten. Nach den Andachten wurde jeweils zu einer praktische Stille Übung und zum Besuch des „Stillen Örtchens“ in unserer Kirche eingeladen.

Im Eltern-Kind-Raum gibt es die Möglichkeit, persönliche Fürbitte und Segnung nach der Andachtszeit in Anspruch zu nehmen.

Adventsandachten 2010
20 Jahre Frauenfrühstück

Am 06. November 2010 konnten wir mit einem Glas Sekt auf das 20 jährige Bestehen des Frauenfrühstücks anstoßen. Wir freuten uns über ca. 100 Besucherinnen. Referentin war Nicol Sowa, die so hilfreich und spontan für Helga Lunkenheimer eingesprungen war. Helga Lunkenheimer ist schwer erkrankt, so dass sie nicht referieren konnte. Sie gehörte neben Inge Gregorius, Annelore Wende, Brigitte Rech, Renate Schneider, Rosemarie Graeff, Elke König und Helga Pörsch (bereits verstorben) zum Gründungsteam. An dieser Stelle nochmals danke, dass sie diese wertvollen Treffen ins Leben gerufen haben.

Mit Hilfe der Ausführungen von Nicol Sowa haben wir über zwei Frauen aus der Bibel nachgedacht. Da war Hagar, die Dienerin Sarahs, die ihr und Abraham einen Sohn schenkte. Sie erfuhr, dass sie trotz der vorprogrammierten Schwierigkeiten von Gott nicht im Stich gelassen wurde und die Kraft bekam, sich ihnen zu stellen. Bei der „Frau am Brunnen“ wurde deutlich wie sich Jesus über alle Konventionen hinwegsetzte und ihr sogar als erster Person mitteilte, dass er der versprochene Retter sei. Alina Ludwig, Gitarre, und Sonja Gieselmann, Gesang, übernahmen die musikalische Gestaltung. Mit insgesamt 5 poppigen, gefühlvollen, auf englisch vorgetragenen Liedern beeindruckten sie die Gäste und ernteten großen Beifall.

Auf das nächste Frauenfrühstück am 26. März 2011 mit der Referentin Anna Werle, Pastoralreferentin, freuen wir uns.

Das Frauenfrühstücksteam.

Frauenfrühstück

Hier die Bilder
2 Flügel Poesie und Piano

Das neue Bühnenprogramm von Christina Brudereck und Benjamin Seipel

Am 08. Oktober 2010 fand das 2Flügel Konzert von Christina Brudereck und Sebastian Seipel in unserer Kirche statt. Auf zu gleich ernsthafte, provokante, lustige und inspirierende Weise, machten die Künstler mit ihren Liedern und Texten Mut. Mut – die Augen nicht vor dem Leid in dieser Welt zu verschließen. Mut – aufzustehen um sich für mehr Gerechtigkeit einzusetzen. Vor allem Mut – zu sich selbst und seinen Fähigkeiten zu stehen: Ein Aufruf an alle Annikas und Tommis unter uns, ein bisschen mehr wie Pipi Langstrumpf zu sein. Nach dem offiziellen Programm, gab es die Möglichkeit den Abend im Gemeindehaus ausklingen zu lassen. Die Gäste erwartete ein reichhaltiges Buffet. So konnte man das Konzert bei einem Glas Wein und vielen, kleinen Köstlichkeiten in gemütlicher Atmosphäre noch einmal Revue passieren lassen.

Mindestens genauso beeindruckend, wie die beiden Künstler auf der Bühne, war an diesem Abend allerdings das Engagement unserer Gemeinde. Viele helfende Hände waren nötig, damit dieser Abend so bereichernd und eindrucksvoll werden konnte, wie er war.

Vielen Dank für alles organisieren, telefonieren, kochen, backen, dekorieren, um- und aufräumen, bedienen, verkaufen, putzen, beten, abrechnen und absprechen!!!

www.2Flügel.de

2 Flügel
Presbyterrüste 2010

Das Presbyterium war vom 18.-20.06.2010 zur Rüste im Haus des Familien-Ferien-Trägerwerk e.V. neben dem Kloster Springiersbach. Das Haus liegt wunderschön in einem Seitental auf der anderen Seite der Mosel; ein Tagesausflug dorthin ist empfehlenswert, man fährt von Kastellaun aus nur ca. 45 Minuten.
Am Freitag startete die Rüste mit der gemeinsamen Abfahrt am Kirchplatz. Nach dem Beziehen der Zimmer und dem gemeinsamen leckeren Abendessen hatten wir eine Sitzung, in der im Anschluss an eine Andacht aktuelle Themen besprochen wurden. Bevor wir es uns dann bei einem Glas Wein gemütlich machten, beendeten wir den Tag mit einer Abendandacht.
Am nächsten Morgen starteten wir mit einem guten Frühstück und einer Morgenandacht.
Als roten Faden für das Wochenende hatten Nicole Sowa und Knut Ebersbach das Thema “Wie Menschen zum Glauben kommen“ vorgesehen. So war es ein guter Einstieg am Vormittag, dass zunächst jeder und jede von uns sich selbst damit beschäftigte, wie der eigene Weg zum Glauben aussah. Dabei konnten wir uns auf einzelne Lebensphasen (Kindergartenzeit und vorher, Schulzeit, Ausbildung und/ oder Studium, Familiengründung, Beruf usw.) konzentrieren. Wir überlegten, welche Menschen uns bei unserer Glaubensfindung  begleitet haben und welche Erfahrungen uns prägten.
Nach dieser Zeit mit sich selbst trugen wir uns die Ergebnisse gegenseitig vor. Hier erfuhren wir viel voneinander, es war sehr spannend zu hören, wer welchen Weg des Glaubens schon gegangen ist und welche Menschen dabei eine große oder kleinere Rolle gespielt haben.
Nach dem Mittagessen und einer Pause ging es am Nachmittag mit dem Thema Glaubenskurs weiter. Ein Glaubenskurs führt in einem überschaubaren zeitlichen Rahmen in den christlichen Glauben ein. Je nach Art/ Konzeption wird dafür kein oder nur sehr geringes Wissen über den christlichen Glauben vorausgesetzt.
Oft geht es neben der Vermittlung von Glaubenswissen auch um die Auseinandersetzung mit zentralen Fragen des Lebens und um konkrete Erfahrungen christlichen Lebens in einer Gemeinde oder Gemeinschaft. Neben Glaubenskurs werden auch Begriffe wie Glaubensgrundkurs oder Bibelkurs für einführende und vertiefende Angebote benutzt.

Knut Ebersbach stellte uns ein Konzept eines Glaubenskurses vor, mit dem er schon gearbeitet und gute Erfahrungen gesammelt hatte. Dabei überlegten wir, ob diese Form für unsere Gemeinde passend wäre, welche Alternativen es gibt und ob wir im Jahr 2011 einen solchen Kurs durchführen werden. Im Anschluss an das Abendessen fuhren wir in ein kleines Moselstädtchen und ließen uns dort den guten Moselwein schmecken. Zwei Leute widmeten sich allerdings nur dem Traubensaft ohne Alkohol, was aber der guten, sehr angenehmen Atmosphäre nicht im Weg stand, diesen sogar zurück sicherte. Am nächsten morgen feierten wir nach dem Frühstück gleich mit Wein weiter, wir hielten nämlich gemeinsam einen sehr schönen Gottesdienst mit Abendmahl. Danach blickten wir noch einmal auf die vergangene gemeinsame Zeit im Kloster und tauschten unsere Erfahrungen dazu aus. Durchweg positiv empfanden alle das Gelände und das Haus, die Gemeinschaft und die gute Mischung von Arbeiten, Besinnen, Beten und Entspannen. Danke noch einmal an dieser Stelle an Nicole Sowa und Knut Ebersbach für die gute Vorbereitung und Durchführung des Wochenendes. Nach dem Mittagessen endete dann die Rüste 2010, die Rüste 2011 ist schon geplant, wir freuen uns drauf…
                                                                                 A.S.
Kloster Springiersbach

Klosterkirche mit angrenzendem Kloster und dem Haus des FFTW im Hintergrund.


Haribo macht Kinder froh...

Immer wieder wurde um wichtige Entscheidungen gerungen!


Sitzung

Knut Ebersbach stellt den Glaubenskurs vor.
24/7 Prayer

Gebetsexperiment im Gemeindehaus
Am wichtigsten ist, dass die Gemeinde nicht aufhört zu beten. Betet für alle Menschen; bringt eure Bitten, Wünsche, eure Anliegen und euren Dank für sie vor Gott. (1. Timotheus 2,1)

… das wollen wir als Gemeinde ernst nehmen und das
werden wir in der Woche vom 14. – 21.März 2010 in den Mittelpunkt unseres Gemeindelebens stellen.
Warum es sich dabei um ein Experiment handeln soll?

Weil wir versuchen möchten, in dieser Woche ununterbrochen jeden Tag und jede Nacht durch zu beten!

Mehr Infos:
- Bilder unseres Gebetsraumes
- Gebetsexperiment [pdf]
- Newsletter extra [pdf]
- www.24-7prayer.de

Gebetsraum